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Magnetresonanztomographie
(MRT) Magnetresonanztomographie, ein bildgebendes Diagnoseverfahren, mit dem, ähnlich einer Computertomographie, auch die Weichteile und Organe abgebildet werden können.

Massagen
Therapieform der manuellen Therapie. Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.

Mikrofrakturierung
Bei dieser Methode soll das Gelenk dazu angeregt werden, selbst neuen Knorpel zu bilden. Bei einer Gelenkspieglung wird der geschädigte Gelenkknorpel bis an die zum Knochen angrenzende Schicht abgetragen. Danach werden in gleichmäßigen Abständen Löcher, die drei Millimeter tief sind, gebohrt. Auf diese Weise werden künstliche Mängel erzeugt. Aus den gebohrten Löchern fließt zunächst ein Blutpfropf aus. Der Blutpfropf enthält Zellen. Und aus diesen Zellen entwickelt sich ein neuer Knorpel, der sich über die Gelenkfläche hinweg erstreckt. Damit der neue Knorpel nicht beschädigt wird, muss er unbedingt für einen Zeitraum von mindestens sechs Wochen geschont werden. Im Rahmen einer Arthrosebehandlung kommt das Mikrofrakturierung in erster Linie bei einer Arthrose im Anfangsstadium zum Einsatz.

Morbus Bechterew
auch Spondylits ankylosans, ist eine Erkrankung, bei der die Wirbelsäule versteift. Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule und des Beckens (Iliosakralgelenk). Bei Morbus Bechterew kommt es gleichzeitig zu zerstörenden und neubildenden Veränderungen des Knochens.

MRI
Magnetresonanztomographie

Muskuläre Dysbalance
Unter dem Begriff muskuläre Dysbalance ( Ungleichgewicht) versteht man Verkürzungen einer aktiven Muskelgruppe (Agonisten) bei gleichzeitiger Erschlaffung des muskulären Gegenspielers (Antagonisten). Die Folge sind statische Veränderungen, Muskelverspannungen, Funktionsstörungen der Gelenke, die im Spätstadium zu Arthrose führen.

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